Einfache Sudokus zum Ausdrucken
66 einfache Sudokus mit 50 bis 38 Vorgaben, die sich alle ohne Notizen und ohne Raten lösen lassen. Dazu kommen Blätter mit zwei oder vier Rastern, Großdruck, 6×6-Bretter, leere Gitter und Rätsel mit eingefalteter Lösung.
Klassische Varianten
Das ursprüngliche Set: je ein 9×9-Raster auf einer A4-Seite mit Feldern von 20 mm, aus einem vollständigen Brett bis auf 42 der 81 Ziffern ausgedünnt. Bei dieser Menge löst sich das Raster allein durch Absuchen von Blöcken, Zeilen und Spalten. Die Lösung liegt auf der letzten Seite der Datei und verrät dir unterwegs nichts.
Abgestufte Schwierigkeit
Innerhalb der leichten Stufe gibt es eine Spanne, und hier bewegt sich nur die Zahl der Vorgaben: 50, 46 und 38. Mit 50 bleiben 31 Lücken für den allerersten Versuch, 38 markiert die Grenze dessen, was ohne Kandidatennotizen noch aufgeht. Jedes Blatt zeigt ein einzelnes Raster mit Feldern von 20 mm und Ziffern von 12,4 mm Höhe.
Seitenaufteilung
Zwei Raster untereinander mit Feldern von 12,1 mm oder vier im Block mit 9,6 mm: So reicht ein Ausdruck für mehrere Rätsel. Alle Raster auf einem Blatt sind nummeriert, gehören zur selben Stufe und wiederholen sich nie. Die Vorgaben liegen je nach Blatt zwischen 50 und 38, und jede PDF endet mit einer Lösungsseite.
Großdruck
Keine Vergrößerung am Kopierer: Die Ränder schrumpfen auf 10 mm, die Untertitelzeile fällt weg, und das Brett wächst auf 190 mm mit Feldern von 21,1 mm. Die Ziffern stehen dadurch 15,2 mm hoch, die Linien sind kräftiger gezogen. Die Blätter führen von 50 über 46, 42 und 40 bis zu 38 Vorgaben, jeweils mit Lösungsseite.
6×6-Raster
Ein eigenes Brett und kein abgespecktes 9×9: 36 Felder, die Ziffern 1 bis 6 und Blöcke mit drei Spalten und zwei Zeilen. Die Felder messen 25 mm, die Ziffern 15,5 mm. Die Vorgaben sinken von 24 über 22, 20, 18 und 17 bis auf 16, ein guter Einstieg ins richtige Sudoku für Kinder von sechs oder sieben Jahren.
Lernen und leere Raster
Das Rätsel bleibt gleich, anders ist nur das Papier. Ein Blatt druckt die drei Regeln über das Raster, eines zeigt daneben ein fertig gelöstes Beispiel, und zwei Blätter haben eine Zeile für Name und Datum, damit ein Klassensatz zuordenbar zurückkommt. Zwei weitere enthalten nur leere 9×9-Gitter, eines oder vier pro Seite, zum Abschreiben oder Selbstausdenken.
Selbstkontrolle
Die Lösung steht auf derselben Seite, in einem kleinen Raster am unteren Rand hinter einer gepunkteten Falzlinie. Du klappst den Streifen vor dem Start nach hinten und prüfst am Ende selbst, ohne zweite Datei. Es gibt Varianten mit einem oder zwei Rätseln und mit 50 oder 46 Vorgaben. Nur diese Blätter kommen ohne eigene Lösungsseite in der PDF aus.
Leicht heißt hier: lösbar allein durch Hinsehen
Was ein Sudoku schwerer macht als ein anderes, ist allein die Zahl der Felder, die von Anfang an gefüllt sind. Auf dieser Seite reicht sie von 50 hinunter bis 38 von 81, und jedes dieser Raster lässt sich mit einer einzigen Technik knacken: Ziffer wählen, Block ansehen, alle Zeilen und Spalten streichen, die sie bereits enthalten, und schauen, welches Feld übrig bleibt.
Vor dem Hochladen wird jedes Blatt zweimal gelöst. Einmal mit vollständiger Suche, die bestätigt, dass es genau eine Lösung gibt. Und einmal mit einem Löser, der nur dann eine Ziffer setzen darf, wenn ein Feld einen einzigen Kandidaten hat oder eine Ziffer in Zeile, Spalte oder Block nur noch einen Platz findet. Bleibt dieser zweite Löser hängen, fliegt das Raster raus. Kandidatennotizen am Rand brauchst du deshalb nie.
Mit wie vielen Vorgaben sollte man anfangen?
Mit 50 Vorgaben bleiben nur 31 Felder offen. Das ist die richtige Wahl für jemanden, der noch nie ein Sudoku beendet hat, oder für ein Kind, das die Regeln gerade gelernt hat. 46 Vorgaben füllen etwa eine Viertelstunde. Mit 38 erreichst du die Obergrenze dessen, was ohne Notizen noch aufgeht.
Mehrere Raster pro Blatt, Großdruck und 6×6
Ein Raster pro Seite bietet Felder von 20 mm. Für Wartezimmer, lange Autofahrten oder eine ganze Klasse gibt es Blätter mit zwei Rastern untereinander bei gut 12 mm pro Feld und mit vier Rastern bei 9,6 mm, was immer noch breiter ist als ein Zeitungssudoku. Die Großdruck-Blätter vergrößern das Brett auf 190 mm, die Ziffern stehen dann 15,2 mm hoch statt 12,4 mm. Das 6×6-Brett mit den Ziffern 1 bis 6 und Blöcken von drei mal zwei Feldern druckt seine Felder sogar 25 mm breit.
Regelblätter, leere Gitter und Selbstkontrolle
Bei einigen Blättern ändert sich nur das Papier rund um das Rätsel. Eines druckt die drei Regeln oben auf die Seite, eines stellt ein fertig gelöstes Raster als Beispiel daneben, und zwei haben eine Zeile für Name und Datum. Dazu kommen leere 9×9-Gitter, einzeln oder zu viert, zum Abschreiben eines Zeitungsrätsels oder für einen zweiten Anlauf. Bei den Selbstkontroll-Blättern steht die Lösung klein unten auf derselben Seite, hinter einer gepunkteten Linie, die du vor dem Start nach hinten faltest. Alle anderen Rätsel haben ihre Lösung auf der letzten Seite der PDF.
Der nächste Schritt nach oben
Wenn die Raster mit 38 Vorgaben ohne Pause fallen, warten auf der Seite Sudoku zum Ausdrucken in drei Stufen die mittleren Rätsel mit etwa 33 Vorgaben. Noch kleiner und für Kinder gedacht ist das 4×4-Sudoku mit nur sechzehn Feldern. Drucke immer in Originalgröße, dann behalten die Felder ihr Maß, auch auf US Letter.
So verwendest du die Vorlagen
- Wähle ein Blatt und öffne das PDF. Es ist für A4 und Letter angelegt.
- Drucke in Schwarz-Weiß bei normaler Qualität. Nur Malen-nach-Zahlen-Seiten benötigen bei Bedarf Farbtinte.
- Bewahre die Lösungsseite auf oder drucke sie mit, um die Aufgabe später zu prüfen.