Killer-Sudoku zum Ausdrucken
36 Killer-Sudokus, eines pro A4-Seite. Unter dem Titel steht auf jedem Blatt, wie viele Käfige es hat, wie viele Ziffern vorgegeben sind und welche Art von Überlegung es zu Ende bringt, von den Käfigsummen bis zu notierten Kandidaten.
Leichte Killer-Sudokus
Sechs Raster mit 27 bis 31 Käfigen aus 2 oder 3 Feldern und 11 bis 14 vorgegebenen Ziffern. Alle gehen mit Käfigsummen und Sudoku-Singles auf, ganz ohne 45er-Regel. Mit dieser Gruppe lernt man das Rätsel kennen.
Mittlere Killer-Sudokus
Sechs Raster mit 27 bis 30 Käfigen aus bis zu 4 Feldern und 4 bis 6 vorgegebenen Ziffern. Darüber hinaus setzen Käfigsummen und Singles höchstens 4 weitere Ziffern, bei zwei Rastern keine. Alles Weitere öffnet die 45er-Regel.
Schwere Killer-Sudokus
Sechs Raster mit 25 bis 30 Käfigen aus bis zu 5 Feldern und ohne vorgegebene Ziffer. Käfigsummen und 45er-Regel reichen nicht bis zum Schluss: Man muss Kandidaten notieren, um gesperrte Kandidaten oder ein nacktes Paar zu sehen.
Killer-Sudoku nur mit kleinen Käfigen
Fünf Raster mit 32 bis 34 Käfigen, alle aus 2 oder 3 Feldern, ohne vorgegebene Ziffer. Kurze Käfige heißen kurze Rechnungen. Die Käfigsummen allein setzen höchstens 2 Ziffern, alle fünf stützen sich auf die 45er-Regel.
Killer-Sudoku ohne vorgegebene Ziffern
Fünf mittlere Raster mit 28 bis 32 Käfigen aus bis zu 4 Feldern und keiner einzigen gedruckten Ziffer. Bei vier von ihnen setzen die Käfigsummen allein gar nichts, die erste Ziffer liefert die 45er-Regel. Auch die schweren Raster und die mit kleinen Käfigen beginnen leer.
Eines pro Seite, mit Summentabelle
Jedes Blatt auf dieser Seite enthält ein einzelnes Rätsel. Diese vier haben zusätzlich eine Tabelle unter dem Raster: die 12 Summen, die sich nur auf eine Art bilden lassen. Zwei sind leicht, zwei mittel, gedruckt mit 18 mm großen Feldern.
Killer-Sudoku mit Lösung auf demselben Blatt
Vier Raster mit 17 mm großen Feldern, die ihre Lösung selbst mitbringen: ein kleines gelöstes Raster am Fuß der Seite, unter einer gepunkteten Linie, die man vor dem Start nach hinten faltet. Zwei sind leicht, zwei mittel.
So funktioniert Killer-Sudoku
Ein Killer-Sudoku ist ein 9x9-Sudoku, bei dem zusätzlich gerechnet wird. Wie gewohnt enthält jede Zeile, jede Spalte und jeder 3x3-Block die Ziffern 1 bis 9 genau einmal. Dazu ist das Raster in Käfige aufgeteilt, die gestrichelt umrandet sind. Die kleine Zahl in der Ecke eines Käfigs ist die Summe seiner Felder, und in einem Käfig steht keine Ziffer doppelt. Ein Käfig aus zwei Feldern mit der Summe 3 enthält also 1 und 2, einer aus drei Feldern mit der Summe 24 enthält 7, 8 und 9. Eine große Ziffer, die allein in einem Feld steht, ist vorgegeben wie im normalen Sudoku.
Was ist die 45er-Regel beim Killer-Sudoku?
Jede Zeile, jede Spalte und jeder 3x3-Block enthält die Ziffern 1 bis 9 einmal und ergibt deshalb zusammen 45. Zähle die Summen der Käfige zusammen, die ganz darin liegen, und ziehe das Ergebnis von 45 ab: Der Rest ist die Summe der übrigen Felder. Bleibt nur ein Feld übrig, steht seine Ziffer fest.
Drei Stufen, an jedem Raster gemessen
Bevor ein Raster auf die Seite kommt, löst es ein Programm auf drei Arten. Die erste kennt die Käfigsummen, also welche Ziffern eine Summe bilden können und wie sie sich anordnen lassen, dazu die üblichen Sudoku-Singles. Die zweite nimmt die 45er-Regel hinzu, über Zeilen, Spalten, Blöcke und Streifen aus bis zu vier benachbarten Zeilen oder Spalten. Die dritte notiert außerdem Kandidaten und nutzt gesperrte Kandidaten und nackte Paare. Leicht, mittel und schwer sind auf dieser Seite genau diese drei Stufen. Unter dem Titel steht die niedrigste, die das Raster zu Ende bringt, es wird geprüft, dass die Stufen darunter stecken bleiben, und eine getrennte Suche bestätigt, dass es genau eine Lösung gibt.
Käfige und vorgegebene Ziffern
Die normalen Blätter drucken das Raster 180 mm breit, also mit 20 mm großen Feldern; neben der Käfigsumme bleibt Platz für Kandidaten. Die sechs Raster der leichten Gruppe haben Käfige aus 2 oder 3 Feldern und 11 bis 14 vorgegebene Ziffern. Die sechs der mittleren Gruppe haben Käfige mit bis zu 4 Feldern und 4 bis 6 vorgegebene Ziffern. Die schweren Raster, die mit kleinen Käfigen und die ohne Vorgaben beginnen ganz ohne Ziffer: 16 der 36 Blätter bestehen nur aus Käfigen.
Summentabelle und Lösung unter dem Falz
Vier Blätter drucken das Raster mit 18 mm großen Feldern und darunter die 12 Summen, die sich nur auf eine Art bilden lassen: 3, 4, 16 und 17 in zwei Feldern, 6, 7, 23 und 24 in drei sowie 10, 11, 29 und 30 in vier. Nach diesen Käfigen sucht man zuerst. Vier weitere Blätter tragen ein kleines gelöstes Raster am Fuß der Seite, unter einer gepunkteten Linie, die man vor dem Start nach hinten faltet; man druckt also nur eine Seite. Bei allen anderen PDFs ist die Lösung in voller Größe die zweite Seite.
Ausdrucken
Drucke mit 100 Prozent oder in Originalgröße auf A4, Schwarzweiß genügt. Die Käfiglinien sind gestrichelt und liegen ein Stück innerhalb der Felder, sie fallen deshalb nicht mit den Rasterlinien zusammen. Nimm einen Bleistift und schreibe klein: Die schweren Raster sind so ausgewählt, dass sie notierte Kandidaten verlangen.
Sudoku ohne Summen gibt es auf der Seite Sudoku zum Ausdrucken und, eine Stufe höher, bei den extremen Sudokus mit Technik-Einstufung. Summen ohne Sudoku-Regeln bietet Kakuro zum Ausdrucken.
So verwendest du die Vorlagen
- Wähle ein Blatt und öffne das PDF. Es ist für A4 und Letter angelegt.
- Drucke in Schwarz-Weiß bei normaler Qualität. Nur Malen-nach-Zahlen-Seiten benötigen bei Bedarf Farbtinte.
- Bewahre die Lösungsseite auf oder drucke sie mit, um die Aufgabe später zu prüfen.